Ein Haus | am Platz | im Dorf

Wie fügt sich ein neues Gebäude am besten in unser Dorfzentrum ein, damit ein Mehrwert für die gesamte Milser Bevölkerung entsteht?

Das Zentrum

Was soll in Zukunft der Dorfmitte passieren? Welche Knackpunkte sind zu lösen? Was soll ein neuer Dorfplatz bieten?

Seniorenwohnungen

Wie kann Betreutes Wohnen gut in das Dorfleben integriert werden?

Wie schaffen wir ein besonderes Dorfzentrum?

Gemeinsames Ideenentwickeln mit Architektinnen und Architekten im Vereinshaus.

 

Das in der Grafik markierte Areal soll neu gestaltet werden. Anlass ist der geplante Neubau für Betreutes Wohnen im Alter. Außerdem stehen Veränderungen bei anderen, für die Milser Bevölkerung bedeutsamen Nutzungen (Bücherei, Pfarrsaal etc.) an.

Jetzt bietet sich also die ideale Gelegenheit, umfassend darüber nachzudenken, wie sich die Ortsmitte entwickeln soll. 

Bei einem besonderen Ideenfindungsworkshop sind daher alle Milserinnen und Milser herzlich eingeladen, an der Zukunftsgestaltung des Dorfzentrums mitzuarbeiten. Am Donnerstag und Freitag, den 13. + 14. März werden Architektinnen und Architekten mit der Milser Bevölkerung gemeinsam im temporären Ideenbüro im Vereinshaus über den Ortskern sprechen und Ideen entwickeln.

 

 

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Im Dorfzentrum soll eine Wohnanlage für Seniorinnen und Senioren in der Form des Betreuten Wohnens errichtet werden. Räumlichkeiten für medizinische Betreuung, wie auch für Therapie- und Dienstleistungszwecke sind vorgesehen.

Die Kinderkrippe in der neuen Volksschule soll erweitert werden. Daher ist die Verlegung der Bücherei geplant. Auch die VHS Mils soll Platz finden.

Für die Pfarre wird als Gegenleistung für den Erwerb des Mesner-Grundstückes ein Pfarrsaal errichtet, welcher den SeniorInnen, der Gemeinde und für pfarrliche Veranstaltungen zur Verfügung stehen wird. Ein Café soll ebenfalls dazu beitragen, das Dorfzentrum attraktiver zu machen.

Im Zuge dieser Veränderungen ist natürlich ebenso an die Gestaltung des Außen- und Freiraums zu denken. Jetzt bietet sich die Möglichkeit im Dialog mit allen festzustellen, welcher zusätzlichen Nutzungen es bedarf und diese in die Zukunftsstrategie für das Dorfzentrum aufzunehmen.

 

   Wie kann das Zentrum neu belebt werden?
   Wie kann Betreutes Wohnen gut in das Dorfleben integriert werden?
   Was soll ein neu gestalteter Dorfplatz bieten?
   Worauf darf nicht vergessen werden? 

 

Diesen Fragen wollen wir uns bei der vor ort ideenwerkstatt gemeinsam mit Bevölkerung und Architekturteams widmen. Wenn die WettbewerbsteilnehmerInnen die Anliegen und Bedürfnisse der Bevölkerung kennen, kann sichergestellt werden, dass das umzusetzende Projekt langfristige Vorteile für das Zentrum bietet und eine lebenswerte Zukunft im Dorf schafft.

 

 

So wird am Ende der zwei Tage gemeinsam ein Raumprogramm fixiert, das als Grundlage für die Planungen dient. Ein Architekturwettbewerb soll in Folge Entwürfe für den Neubau und die umliegenden Freiflächen zu Tage bringen.

Schon Anfang Mai steht das Siegerprojekt fest und wird öffentlich im Vereinshaus präsentiert.

 

 

 

 

Bildquelle: Roland Klingler

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