Das Dorfzentrum

In Mils im Tiroler Inntal wird großer Wert auf die Entwicklung des Dorfzentrums gelegt. Die Gemeinde am Fuße des Karwendelgebirges zeichnet sich durch eine hohe Wohnqualität aus.

Die Volksschule

Stolz ist die Gemeinde auf das neue Schulgebäude und den Spielplatz direkt im Zentrum. Hier lernen die Kinder in einer für ihre Bedürfnisse abgestimmten Umgebung.

Das Mesnerhaus

Aufgrund des neu erworbenen Grundstücks im Zentrum macht es jetzt Sinn gemeinsam über eine zukünftige Gestaltung des Ortskerns nachzudenken.

Wahre Schätze

Das Gemeindamt im Schallerhaus, einstiger Mittertennenhof aus dem 17. Jht., zählt neben anderen denkmalgeschützten Höfen wohl zu den sehenswertesten Bauwerken von Mils. 

Gemeinde Mils


Über 4000 Einwohnern bietet Mils eine schöne Heimat. Westlich begrenzt der Weißbach den langgestreckten Ort und östlich lädt der Milser Wald Spaziergänger ein, die vielen Wege zu erkunden. Auch Felder und Wiesen charakterisieren den Ort – die Nähe zur Natur ist eines der besonderen Kennzeichen.

 

 

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Für die Bevölkerung gibt es ein vielfältiges Sport- und Freizeitprogramm: Eislaufplatz, Beachvolleyballplatz, Fußballplatz sowie Funpark sind für alle Sportbegeisterten da. 

 

Kulturelles Programm bietet die Volksbühne im Vereinshaus. Ausstellungen, Lesungen und Musikveranstaltungen finden auch in den Galerieräumen des Schallerhauses, dem Gemeindeamt, statt.

 

Dieses zählt neben anderen denkmalgeschützten Höfen wohl zu den schönsten sehenswerten Bauwerken von Mils. Der einstige Mittertennenhof aus dem 17. Jahrhundert wurde revitalisiert und 2003 von der Gemeindeverwaltung bezogen. Ein jüngeres Relikt, auf das die Gemeinde stolz sein kann, ist der neue Schulbau. Erst vor wenigen Jahren wurde die Volksschule in ein neues Gebäude übersiedelt. 

 

Zu den erwähnenswerten Institutionen gehören das Soziale Zentrum St. Josef und das Zentrum für Hör- und Sprachpädagogik. Viele Wirtschaftsunternehmen sind im Gewerbepark angesiedelt mit einem Angebot von über 400 Arbeitsplätzen in verschiedenen Branchen.

Bildquellen: Roland Klingler, www.maps.google.comwww.commons.wikipedia.org

 

 

 

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