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Welche Ideen hast du für das Milser Dorfzentrum?

 

Das Ideenforum dient dem gemeinsamen Austausch und ist für Diskussionen da. 

 

Herzlichen Dank für die vielen Ideen, die im Rahmen der vor ort ideenwerkstatt an uns herangetragen wurden. Das vor ort Team hat alle Beiträge bis 19. März 10:00 in das schriftliche Protokoll aufgenommen und ausgewertet.

 

Die Einträge im Ideenforum können weiterhin gelesen werden. Ebenso dient die Plattform zum weiteren Austausch all jenen, die sich auch nach der vor ort ideenwerkstatt hier mitteilen möchten.

 

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18.3.2014 - 21:11h
"Eine tolle und umweltfreundliche Alternative (und noch dazu heimisches Verkehrsmittel) wäre von einer ÖBB Bahnhofhaltestelle "Mils Gegend Gewerbepark bzw Inntalauto " im Süden von Mils ein Dorfshuttle auf Elektrobasis --> http://www.citycoaster.com/ vielleicht sogar anderseitig Richtung Glungezer :-) ... Nachdem ja die Fahrten mit diesem Komfort Taxicharakter haben könnte sich das Konzept langfristig über den Fahrpreis rückamortisieren aber auch förderwürdig sein"
Wedl Poldi
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18.3.2014 - 21:11h
"Eine tolle und umweltfreundliche Alternative (und noch dazu heimisches Verkehrsmittel) wäre von einer ÖBB Bahnhofhaltestelle "Mils Gegend Gewerbepark bzw Inntalauto " im Süden von Mils ein Dorfshuttle auf Elektrobasis --> http://www.citycoaster.com/ vielleicht sogar anderseitig Richtung Glungezer :-) ... Nachdem ja die Fahrten mit diesem Komfort Taxicharakter haben könnte sich das Konzept langfristig über den Fahrpreis rückamortisieren aber auch förderwürdig sein"
Wedl Poldi
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18.3.2014 - 20:53h
"Warum nicht eine Nightlinerverbindung von/nach Innsbruck übers Dorf ziehen? Ab Samstag schauts traurig aus mit den Öffis"
Leo
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18.3.2014 - 20:29h
"WLAN im Dorf ist in vielen anderen Gebieten keine Utopie. Besonders in den Dorfkerngegenden Hätte schon gute Ideen für eine Verwirklichung inkl. Technischer umsetzung "
Wedl Poldi
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18.3.2014 - 20:20h
"Parkplatzsituation für Festveranstaltungen / Kirchenveranstaltungen usw. bitte nicht vergessen das Ausweichen auf die Wiese rund um die Volksschule könnte bei richtigen Parkplatzmarkierungen effizienter sein"
Leo
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15.3.2014 - 10:00h
"Ein toller Musikpavillon in kombination mit unten stehender Idee, wo man im Sommer verschiedene Tourismuskonzerte machen könnte wäre super! "
V.
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14.3.2014 - 18:17h
"Ich wäre für ein cafe mit Kuchen und eis mit einer schönen Terrasse, vergleiche Forum rum. Das ganze kann dann wie in rum mit einer Garage gebaut werden. Weiteres könnte man auch Platz für einen Arzt sowie einen kleinen Raum für Veranstaltungen schaffen. Außerdem ist auch das Vereinshaus nicht mehr optimal für Veranstaltungen."
K.
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14.3.2014 - 18:08h
"Ein gemütliches cafe indem Eis, Kuchen und dergleichen angeboten wird und mit einer gemütlichen Terrasse, Einen Raum für die Jugend, Einen Raum für kleinere Veranstaltungen, Eine bessere Busverbindung - auch an Wochenenden, Ein gut geplantes neues Veranstaltungszentrum, Eine Verkehrsberuhigung Zone durchs Dorf !!!!!!!!!!!!!"
B.P.
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14.3.2014 - 14:02h
"Sehr geehrte Damen und Herren, mit Bezug auf die heutige Gesprächsrunde im Vereinshaus möchte ich folgenden Beitrag in diesem Forum festhalten: Es zeigt sich immer stärker, dass das neue Zentrum mehr „Verkehr“ verursachen wird als ursprünglich angenommen oder vorausgedacht. Es ist auch zu erkennen, dass sicher 100 Bewegungen (also 200 hin und retour) oder auch mehr aufgrund neuer Funktionen zukünftig zusätzlich stattfinden werden. Dieser Verkehr wird vermutlich immer mit dem eigenen PKW von statten gehen. Dieser Verkehr muss zum und vom Dorfzentrum geführt werden und belastet somit die in an den zuführenden Straßen lebenden Menschen zusätzlich zu den bereits heute bestehenden Verkehrs-Über-belastungen. Auch steht zu befürchten, dass eine Verkehrsverschiebung aus dem Dorf hin zu den Zubringerstraßen erfolgen wird. Es zeichnet sich auch ab, dass seitens der Gemeindeverantwortlichen aber auch seitens einer Großzahl Milser Bürger ein Umdenken in Bezug auf die Wahl des Verkehrsmittels als sehr unwahrscheinlich anzunehmen ist. Der eigene PKW ist die Wahl Nummer 1. Die Gemeindeverantwortlichen sehen das auch als „normal“ an. Das zeigt sich in den einzelnen Wortmeldungen wie auch im Festhalten an der Sicht der Notwendigkeit einer Tiefgarage mit entsprechend großzügigem Platz. Diese durch das Projekt veränderten Verkehrsströme wurden/werden leider (bisher) nicht betrachtet. Folglich wird mit diesem Projekt in Kauf genommen, dass die überbelasteten Milser an der Dorfstraße, in der Kirchstraße und der Brunnholzstraße weiter Richtung Norden erneut noch weiter belastet werden. Ich möchte dazu ein starkes Bild festhalten: Diesen Menschen wurden im Laufe der Zeit durch Projekte, in denen keine/zu wenig Rücksicht auf Verkehrsströme und deren Belastungen gelegt wurde, eine Situation kontinuierlicher kleinerer und größerer Verletzungen zugefügt – quasi „Messer in den Körper gestochen“. Wenn dieses Projekt Dorfzentrum darauf wieder keine Rücksicht nimmt, wäre dies in meinem Bild ein „weiteres Messer in den Körper der bereits geplagten Menschen“, wobei bereits andere Messer aus anderen Projekten schon bereit liegen. Zu den Opfern zählen auch Kinder! Somit würden also Kinder im Bereich Dorfplatz geschützt werden, Kinder in den lärmüberbelasteten Straßen hingegen noch weiter über das erträgliche und zulässige Maß weiter geschädigt. Hier entstehen eine große Verantwortungen für die Verantwortlichen in Mils. Eine Verantwortung, die sicher einmal eine Beantwortung benötigen wird. Ich kann „nur“ darauf aufmerksam machen und um Berücksichtigung und Abhilfe bitten. Bitte nehmen sie uns und unsere Situation ernst. Das Projekt Dorfzentrum wird sicher auch am Umgang mit dem Thema Verkehr und dem Umgang mit daraus entstehenden Belastungen/Umweg-Belastungen gemessen werden. Danke Rainer Cernin PS: haben sie gemerkt, dass während einer Diskussion hier im Vereinshaus aufgrund des Lärms der vorbeifahrenden Autos die Fenster geschlossen wurden? Weil man das Wort des anderen nicht mehr hören konnte! Die belasteten Menschen an diesen Straßen haben diese Situation Tag für Tag, auch in ihren Gärten. "
Rainer Cernin
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14.3.2014 - 13:29h
"Das "Betreute Wohnen" könnte auch in Form eines Mehrgenerationenhauses gestaltet werden, in dem sowohl junge als auch alte Menschen wohnen. So könnten sich die verschiedenen Generationen bei der Bewältigung diverser Alltagsaufgaben unterstützen. Auch die Kinderspielgruppe bzw. der Kindergarten könnten in diesem Gebäude untergebracht werden (in der Nacht wäre Ruhe:))."
Barbara
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13.3.2014 - 15:38h
"Mils – das erste essbare Dorf Tirols. Motto: „Pflücken erlaubt statt betreten verboten“. Städte und Dörfer, die man essen kann. Die Idee, die sich auszubreiten scheint. Immer mehr Städte weltweit sind auf dem Weg, ihre Grünanlagen in essbare Landschaften zu verwandeln. Z.B. Andernach. Ob Erdbeeren, Salat, Bohnen oder Zwiebeln: Die Stadtverwaltungen lässt überall Gemüse, Obst und Kräuter anbauen – und jeder darf sich bedienen. So werden öffentlichen Parks und Grünanlagen zum Garten für die Bürger. Die öffentlichen Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern die Wertschätzung für regionale biologisch angebaute Lebensmittel. Ob jäten oder ernten: Jeder darf mitmachen. In Andernach wurden sogar die Kosten für "Begrünung" gesenkt, obwohl Mitarbeiter der Stadt für den Anbau von Obst und Gemüse zuständig waren. Diese Idee könnten wir auch in Mils umsetzen und im neuen Zentrum integrieren. Statt nutzloser Nachtschattengewächse essbare Pflanzen. Das hätte viele Vorteile: die Wertschätzung für regionale biologisch angebaute Nahrungsmittel werden gesteigert; wer Lust hat (von jung bis alt; also auch vielleicht manche Bewohner des Seniorenheims) kann jederzeit mitmachen und mit anderen „garteln“, Milser BürgerInnen könnten sich nach eigenem Bedarf frisches Gemüse im Zentrum holen und vielleicht würde mancher Gemüsemuffel doch noch etwas für sich entdecken. Durch derartige Prozesse wird natürlich Gemeinschaft gefördert! "
Christina Angerer
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13.3.2014 - 14:41h
""Dorfzentrum ist Begegnung" Zentrales Element ist für mich die Gestaltung des Platzes an sich, wobei dem Wasser eine wichtige Rolle zukommt. Außerdem wären Bäume als beruhigende Schattenspender und Verbindung zur Natur wichtig. Ich finde auch, dass verschieden Höhen dem Platz Spannung und Gestaltungsmöglichkeiten bieten würden (Konzerte, Aufführungen, Sitzgelegenheiten, u.ä.). Wenn auch kein rustikaler Stil notwendig ist, so wäre dennoch Holz als Baustoff ideal um sowohl Moderne als auch Wärme zu bieten. Ich stelle mir eine enge Verbindung zwischen Bücherei und Cafe sehr harmonisch vor. Muss nicht in einem Raum sein, aber ein Buch oder Magazin aus der Bücherei im Cafe (oder auch am Dorfplatz) zu lesen oder nur darin zu schmökern, fände ich genial. Das Dorfzentrum könnte auch perfekter Ort zur Einbindung des Direktvertriebes der Milser Bauern - und je nach Produkten - auch aus der Region sein (nicht jeden Tag, aber zu gewissen Zeiten). Wenn dann noch ein Gemeinschafts-Brot-Backofen kombiniert werden kann, wäre das eine runde Geschichte zum Thema Regionalität und Nahversorgung (zusätzlich zum MiniM). Kunst: Ein Cafe mit wechselnden Ausstellungen, Tischdekorationen oder Skulpturen, wäre sowohl eine gute Ergänzung zu den bewährten Vernissagen im Schallerhaus, als auch ein Beitrag zur zeitgenössischen Kulturförderung in Mils neben der gut entwickelten Traditionskultur. Kunst im öffentlichen Raum könnte ebenfalls auf dem Dorfplatz gefördert werden. Verkehr: Als Abschluss möchte ich noch anmerken, dass Verbindungswege zu Kindergarten, Kirche, Gemeinde, aber auch zum Vereinshaus und zum Josefsinstitut mit geplant werden müssen, um den Verkehr und Zugänge zu optimieren. Verkehrs- und Fusswege im Zentrum zu optimieren, ist bei diesem Projekt die große Chance! Ich freue mich auf die beiden Tage. "
Thomas Weberberger
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13.3.2014 - 12:51h
"Ich finde, dass man bei der Dorfplatzgestaltung das Gelände der alten Volksschule mit berücksichtigen sollte. Das heißt, ich würde das alte und sanierungsbedürftige Volksschulgebäude (Etnernitdach, keine Isolierung, alte Fenster und Leitungen,.....) abbrechen. Außerdem wirkt das Gebäude wie ein Fremdkörper im Vergleich zur neuen Schule bzw. es wird noch schlimmer wenn weiter moderne Gebäude errichtet werden. Also, ran an die Bagger ;-). Mit diesem zusätzlichem Platz hat man noch mehr Möglichkeiten ein attraktives Ortszentrum zu planen bzw. zu gestalten. Die derzeitigen Räumlichkeiten in der alten VS könnte man in einem neuen Gebäude ohne Probleme berücksichtigen."
Florian Tschugg
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13.3.2014 - 11:31h
"Betreutes Wohnen --> Vorab sollte von der Kommunalpolitik erklärt werden, wohin sich die Gemeinde grundsätzlich entwickelt. Wie weit soll die Gemeinde wachsen? Was erwarte ich von der Veränderung und von jedem Einzelnen? In diesem Zusammenhang Andenken um Kooperation mit dem St. Josefs Institut; Ideale Lage, gemeinsame Nutzung von Synergien und Infrastruktur mit anerkannten Institution; Dorfmitte: NEIN; Wieso? Keine Expansionsmöglichkeit. Möchte ausdrücklich betonen, dass ich jedem Milser und Milserin einen angenehmen Lebensabend in vertrauter Umgebung gönne. Das verdient sich jeder. Aber, wer vergibt unter welchen Kriterien die Plätze? Möchte nicht polemisch werden, aber es braucht keinen Rechenstift um zu erkennen, dass aufgrund der bekannten Kapazitäten der Großteil der Gemeindebürger "Nichts" davon hat. Eine seriöse Vergabe ist meiner Meinung trotz aller Anstrengung praktisch nicht möglich. Vereine und Kommunikation --> Gemeinsame Nutzung von Synergien in subventionierten Räumlichkeiten. Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit gemeinsamer Vertretbarkeit und Verantwortung. Es ist zu erwarten und für Familien und Funktionäre wichtig, dass vor allem die Kinder und Jugendlichen "gut aufgehoben sind". Unter anderem tragen auch die Milser Vereine sehr viel für ein gutes Vertragen und Profil der Gemeinde bei. Ein gemeinsames Erziehen und natürliches Weitergeben der Tradition mit Neuem sollte ein Ziel sein. Wäre auch ohne Weiters eine Art "Betreuung" mit Jause, Erledigung der Hausaufgaben, gemeinsames Verbringen von Freizeit, denkbar. Legere Freiräume --> Der Bereich muss "kein besonderes medial wirksames" Schmuckkästchen sein. Man muss sich dort wohl fühlen und frei und ungeniert aufhalten können, ohne Druck irgendetwas in Anspruch nehmen zu müssen. Der Bereich sollte weitestgehend verkehrsberuhigend sein. Es ist bekannt, dass Parkraum notwendig ist und wird --> der Maulwurf zeigt uns, wo geparkt werden soll. Intelligente Geschäftsideen, Kommunikations- und Ideenplatz mit Focus "ungenierte und leistbare Begegnung mit Entwicklungs- und Geschäftstendenz". Was stelle ich mir: Keine fest vermieteten oder verkauften Bereiche; Nein --> gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten, Infrastruktur; teilweise tageszeitabhängig verschieden mit Kostenanteilen. Traditionelles Wirtshaus --> Der Kirchenwirt als Dorfwirtshaus sollte in das Gefüge eingebunden sein. "
Michael Vergeiner
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13.3.2014 - 10:41h
"Der Platz vor der Kirche muß absolut großräumig verkehrsfrei gehalten werden. Er soll ein Ort der Begegnung sein. Im Dorfzentrum muß Platz sein für ein Ortswirtshaus. Der Tiefentaler hat eine Weltlage für ein Ortswirtshaus und muß auf alle Fälle erhalen bleiben. Im Gemeindezentrum soll räumlich vorgesorgt werden für: einen Kultursaal, in dem Vorträge, Konzerte usw. stattfinden. ein Pfarrzentrum für kirchliche Veranstaltungen ein Jugendzentrum, in dem sich die Dorfjugend unter Aufsicht treffen kann und gemeinsame Aktivitäten setzen kann. Das Haus für betreutes Wohnen bzw. Pflegeheim müßte m.E. nicht unbedingt im Dorfzentrum sein. Das LM-Geschäft in der jetzigen Form muß mindestens in der der- zeitigen Größe erhalten bleiben, um die tägliche Versorgung mit Grundnahrungsmittel zu gewährleisten. Bereitstellung genügend großer Autoabstellplätze am Dorfrand, um nicht den Autoverkehr ins Dorfzentrum hereinzuziehen (ev. Tiefgaragenabstellplätze. "
Dr. Helmut Vill
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13.3.2014 - 9:44h
"ich finde es äußerst wichtig, dass der Dorfplatz genügend Begrünung und vor allem natürliche Beschattung bekommt, denn die Sommer werden immer heißer, aber gerade in den warmen Monaten will man sich ja draußen treffen. Autos auf jeden Fall raus und unter die Erde ! Kann mich den sehr guten Ideen , die schon vorgebrahct wurden nur anschließen und hinzu fügen, dass Arztpraxis, Einkaufsmöglichkeit und kleines Lokal unbedingt notwendig sind. Genügend Stellplätze für Fahrräder und Kinderwägen sollten auch angedacht werden. Wünsche mir auch eine Architektur ,die Rücksicht auf unsere dörfliche Kultur und Architektur nimmt und nicht so einen hypermodernen Glaskasten , der nicht bewohnbar ist. "
Bettina Klingler
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12.3.2014 - 20:14h
"Folgende Punkte finde ich für ein Dorfzentrum berücksichtigenswert: 1. Gemäßigter Verkehr (z.B. Begegnungszone) 2. ein Cafe mit Möglichkeit zum im Freien sitzen (als Begegnung zwischen jung und alt) 3. Möglichkeit für "public viewing" 4. Wasser (flache große Becken für Sommerkühlung und abdeckbar bei Events) und grün statt Beton und Plaster 5. möglichst keine Parkplätze, diese eher beim Vereinshaus und weg ins Zentrum 6. Aufteilung durch verschieden Höhenebenen (z.B. etwas höher z.B. für das Cafe oder Veranstaltung"platz") 7. Sitzgelegenheiten 8. ein Schachfeld 9. WLAN Hotspot 10. Zeichenwände für Kinder 11. Sitzbereiche abschattbar oder mit Bäumen oder winterharten Bambus 12. Gute Bindung zum Schulspielplatz 13. Liegewiesenmöglichkeit Danke LG Helmut "
Helmut Gassner
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12.3.2014 - 12:05h
"Ich würde mir einen Raum für Konzert wünschen. - einen Kirchplatz, wo auch Feldmessen abgehalten werden können. - einen Raum für die Jugend - ein Kaffee oder eine Konditorei - eine Tiefgarage, damit die öffentlichen Flächen nicht total zugeparkt werden"
Alexandra Peskoller
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11.3.2014 - 22:31h
"free WLan für das Dorfzentrum"
Rudi Sailer
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11.3.2014 - 22:24h
"Co-Working Konzept für kreative Köpfe in Mils. Ein ideales Umfeld für Jungunternehmer und Kreativschaffende Namenvorschalg: BrainPowerMils Oder (MilsOvation, IMM - Impuls Magnet Mils) Bündeln wir doch das Potenzial an kreativen Menschen aus Mils mit Ihren Ideen – und unterstützen Sie mit einem Co-Working Büro zu einem Sonderpreis (für Milser) damit sich dieser Personenkreis weiter zusammenführen und vernetzen kann. Davon profitieren sowohl die Kreativen selbst als auch der Standort Mils im Ganzen. So bleibt das Know-how in Mils, und wandert nicht ab. In diesem Büro finden diese kreativen Start-ups (die vielleicht sonst nie gegründet würden) dann optimale Arbeitsbedingungen und einen attraktiven Raum für ihre Ideen. BrainPowerMils sollte dann kreativen Selbständigen leistbare Büroräumlichkeiten inklusive Infrastruktur bieten. Geben wir kreativen Milsern ein Arbeitsumfeld, wo sie Möglichkeiten der Vernetzung haben(Kompetenzen zu bündeln) und Kooperationspartner finden können. Die ältere Generation im Betreuten Wohnen soll miteinbezogen werden – hier schlummert ein großes Potential an Erfahrung und Wissen, das die junge Generation gut verwenden kann. "
Rudi Sailer
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11.3.2014 - 18:39h
"Für Vereine die kein Vereinslokal besitzen, wäre ein Multifunktionsraum sehr von Nutzen, für Abhaltungen diverser Veranstaltungen im kleineren Rahmen. (Ca. 20 Personen) z.B. Vorträge, Kreativworkshops, Kochkurse, Lesungen, Gymnastikkurse etc. Wir müssen nämlich genau für solche Veranstaltungen auf die bestehenden Vereinslokale zurückgreifen. Wenn eine Gartenanlage geplant ist, wäre eine kleine Kneippstraße super! Hochbeete die von den Bewohnern selbst betreut werden. Wir finden die Idee und bisherige Einträge super und sind schon gespannt auf unser neues Dorfzentrum. "
Wir Milser Frauen Obfrau Rita Kölli
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11.3.2014 - 14:28h
"Aus verschiedensten neugebauten Projekten in der Umgebung von Mils das Beste rauspicken. Z.B. die Tiefgarage im neuen EZ Schwaz sowie die dort teilbaren Säle für mehrere Veranstaltungen zeitgleich. Den tollen "begehbaren" Brunnen in Wattens als Mittelpunkt. Viel Grünfläche und Schatten spendende Bäume mit Bänken zum verweilen. Eine Bäckerei mit evt. auch Kuchenangebot. Evt gekoppelt mit dem Cafe, natürlich mit Terrasse für Sommer und windgeschützt für nicht- Sonnenstunden. Ganz wichtig und vor allem mir persönlich ein großes Anliegen, die Vernetzung von Jung und Alt, Familien und Singles, Nord und Süd Milsern: Einen Treffpunkt, für Alle die sich ein bissche Zeit für sich nehmen wollen. Auf einen Kaffee, um Ideen auszutauschen, Wissen zu teilen, Kinder spielen zu lassen und Gleichgesinnte zu treffen."
Kerstin
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10.3.2014 - 13:22h
"Zu Beginn möchte ich mal sagen, daß meiner Meinung in Mils sehr viel geboten wird! Vor allem für die Kinder! Im Dorfzentrum würde ich als erstes die Parkplätze in eine Tiefgarage "verlegen" und den Platz oben nutzen für Grünflächen, Sitzgelegenheiten, evtl. einen Brunnen … ein Ort, wo sich Jung & Alt begegnen. Ein Teil der Grünfläche könnte ein öffentlicher Kräutergarten sein (kenne ich von Augsburg). Mir würde gefallen, wenn die Schule und die Kindergärten in das Betreute Wohnen integriert werden mit "Veranstaltungen". Zum Beispiel könnten die Volksschulkinder älteren Menschen vorlesen, die Kinder können den alten Menschen Fragen stellen, wie es früher war … Brettspiele, Karten spielen… Alte Menschen haben Abwechslung, junge Menschen und Kinder haben keine "Scheu" vor dem Alter … "
Katrin Stiller
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10.3.2014 - 12:16h
"Es bietet sich für Mils die historische Chance ein echtes Dorfzentrum (Dorfplatz) zu bauen (Kleinkindbetreuung, Schule, Kirche, Vereinshaus, Betreutes Wohnen) Ein gemütliches Cafe (vielleicht integriert im Haus für betreutes Wohnen) mit Gastgarten bzw. Terrasse gefiele mir sehr gut. So könnten die MilserInnen und die Gäste den Dorfplatz beleben. Ein Brunnen als optisches Zentrum. Parkplätze sind sicher auch notwendig,. sollten aber nicht das Zentrum des Platzes bilden."
Stephan
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10.3.2014 - 12:12h
"wichtig wäre ein Raum für Alt und Jung der ohne jeglichen Konsumations-Zwag für allerlei Treffen z. Bsp. Kartenspielen, gemütliches Ratschen und Basteln benützt werden könnte. Ebenso wäre mir wichtig einen Raum zu schaffen wo Seniorinnen und Senioren regelmäßig gemeinsam ein Mittagessen einnehmen können."
Theresia
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9.3.2014 - 22:43h
"Ich könnte mir einen Familientreff mit gemütlichen Aufenthaltsräumen, verschiedenen Aktivitäten und Angeboten als zentralen Begegnungsort für Jung und Alt und zum Informationsaustausch sehr gut vorstellen. "
Martina
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9.3.2014 - 11:49h
"-Kleingartenanlage mit Hochbeeten - Kegelbahn"
Gaugusch Rudol
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7.3.2014 - 19:10h
"Eine Tiefgarage wie im FoRum wär sicher auch nicht schlecht. "
Thomas B.
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6.3.2014 - 11:17h
"Meiner Meinung nach sollte im neuen Dorfzentrum ein Platz für eine Arztpraxis mit freundlichen Wartezimmer angedacht werden. Eine verkehrsberuhigte Zone bzw. Fußgängerzone im Bereich der Schule, Kirche und Kindergarten wäre super. Das Ortszentrum sollte so freundlich und einladend bleiben wie es ist!!"
Julia
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6.3.2014 - 9:39h
"Ja, bitte auf jeden Fall ein "nettes" Nichtraucher-Lokal...und was mir außerdem sehr gut gefallen würde, wäre eine Übersiedelung des Kindergartens-Dorf in Richtung VS, in den kommenden Neubau - zum einen eine Erleichterung für alle Doppel-Abholer-Mütter (wobei mich das nicht mehr betrifft...), zum anderen ergibt sich ein Miteinander von "ganz Jung" (Spielgruppe ist ja auch dort...) bis "ganz Alt", bessere Verknüfpung der dort arbeitenden Personen, Essensanlieferung für alle Mittagstisch-Kinder wäre dann auch einfacher...und ein Teil des Platzes muss sicher Parkplatz werden (bleiben) "
Barbara
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6.3.2014 - 8:21h
"Der Pfarrsaal sollte groß genug für Veranstaltungen aller Art sein (100 Personen+). Am besten wäre auch, wenn man den Saal durch eine Wand teilen kann, damit man ihn auch als Privatperson mieten kann (und man nicht einen riesen Saal braucht) und/oder 2 Feiern gleichzeitig stattfinden können."
Martin
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5.3.2014 - 17:53h
"...natürlich auch ein Cafe bzw. Lokal - bitte RAUCHFREI drinnen und sowas wie einen begehbaren Brunnen für den Sommer... ;-)"
Saskia
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5.3.2014 - 17:50h
"Platz für Kultur und MUSIK - ein tolles Vorbild wär da sicher das Treibhaus in Innsbruck UND eine superfeine chillige Terrasse wie die vom Haller Parkhotel - im Winter dann vielleicht als SchneeBar ;-)"
Saskia
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5.3.2014 - 15:10h
"Ja, auf jedenfall a Konditorei mit Terrasse... idealerweise mit Blick auf den Spielplatz :-) Ganz toll wär auch a kleiner Veranstaltungssaal, den man zB für private Feiern oder Kindergeburtstagsparties nutzen darf. "
Caroline
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5.3.2014 - 14:29h
"Ja, auf jedenfall a Konditorei mit Terrasse... idealerweise mit Blick auf den Spielplatz :-) Ganz toll wär auch a kleiner Veranstaltungssaal, den man zB für private Feiern oder Kindergeburtstagsparties nutzen darf. "
Caroline
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4.3.2014 - 19:31h
"Auf jeden Fall ein Cafe, mit Terasse, in dem man auch unter Tags gemütlich sitzen kann und vielleicht auch Platz für kleinere Veranstaltungen bietet und Eis/Kuchen anbietet. "
Julia Scherl
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28.2.2014 - 18:02h
"eine Gelateria oder eine Bar (die am Tag und vielleicht auch abends geöffnet ist) :) "
Gloria
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27.2.2014 - 13:33h
"ich würde mir ein integratives cafe wünschen. beispiel - lunchhaus in innsbruck. also inklusion von menschen mit behinderung. das wäre eine weitere brücke zwischen dem sozialzentrum st. josef und der dorfgemeinschaft."
josef leitner
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12.3.2014 - 20:17h
"Finde die Idee super. Josefsinstitut auch einbinden!"
Helmut Gassner
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27.2.2014 - 12:51h
"eine konditorei, ein nettes cafe mit gelateria "
rebecca lenz
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26.2.2014 - 12:00h
"Das Ideenforum ist eröffnet! Wir freuen uns auf spannende Ideen! Euer vor ort ideenwerkstatt-Team"
nonconform
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8.4.2014 - 20:58h
"Bitte vergesst nicht im Dorfplatz genügend Strom und Wasser Anschlüsse zu verlegen! Denke da an das Dorffest,Weihnachtsmarkt, vergangene Zeltfeste und Prozessionen wo immer eigene Leitungen verlegt werden mussten! Weiters fehlt ein Raum in dem die Sonnenschirme, Bierbanke, Getraenke und Lebensmittel fuer eventuelle Freiluft Veranstalungen vom Dorfpaltz aus leicht zu begehen bzw zu beliefern sind. (Alte Feuerwehrhalle) Noch eine weitere Idee, spannen wir eine Plane oder ein Sonnensegel über den Platz welches uns bei großer Hitze oder Regen, Wetter unabhängig macht, siehe moderne Sonnensegel welche bei Bedarf ein und ausfahrbar sind. (Dorffest und Prozessionen) Bitte veranstaltet eine weitere Befragung/ Ideenwerkstatt bezüglich des Dorfplatzes in Mils Nord, bin der Meinung, dass dort noch viele Ideen schlummern und bitte Sa/So!!!!!!!"
KliTo
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